Gefunden: der richtige Laser für eine schmerzfreie Parodontitis-Behandlung

Keimtötende Wirkung ohne Verabreichung von Antibiotika

Es ist in der Zahnmedizin wie im normalen Leben. Werbung verspricht einem das Blaue vom Himmel. Auch die Hersteller medizinischer Geräte verstehen sich darauf, ihren potenziellen Kunden das Angepriesene schmackhaft zu machen. Für mich steht aber immer der Nutzen für den Patienten im Mittelpunkt. Und diesen müssen mir die Anbieter wissenschaftlich überprüft und fundiert darlegen.

Nach vielen Vergleichen habe ich mich für das System von A.R.C. Laser entschieden. Dieses innovative Verfahren entfernt mit sanftem aber wirksamem Laser und einer Spezialflüssigkeit zuverlässig und schmerzfrei selbst antibiotikaresistente Bakterien. Die Einsatzmöglichkeiten dieser photodynamischen Therapie sind vielfältig.

Wir wissen zum Beispiel, dass mehr als 75 Prozent der Erwachsenen unter Parodontitis (PA) und anderen bakteriellen Entzündungen des Zahnfleisches oder der Mundhöhle leiden. Das Immunsystem wird dadurch dauerhaft belastet und das Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle, Rheuma, Frühgeburten und Diabetes erhöht sich. Wissenschaftler gehen davon aus, dass PA-Bakterien sogar noch schädlicher sind als Rauchen, Adipositas oder zu hohe Cholesterin-Werte.
Bei der gängigen Therapie kommen in der Regel Antibiotika zum Einsatz. Nebenwirkungen aber auch Antibiotika-Resistenzen setzen uns Zahnmedizinern hier Grenzen. Und genau da hilft die photodynamische Therapie von A.R.C. Laser.
Sie wirkt unabhängig von Antibiotika-Resistenzen selektiv auf die relevanten PA-Keime. Bei der schmerzfreien Behandlung wird ein spezieller Farbstoff durch die Bestrahlung mit dem Laser angeregt und bildet dadurch so genannten Singulett-Sauerstoff. Dieser reaktive Sauerstoff tötet effektiv Bakterien ab. Patientenbeobachtungen an der Universität in Aachen in Zusammenarbeit mit dem AALZ (Aachener Dental Laser Center) haben diesen Effekt bereits bestätigt.
Die photodynamische Therapie wurde zur Behandlung von Hautkrankheiten entwickelt und hat sich vor allem bei Hautkrebs und seinen Vorstufen bewährt.