Zweifelsfrei in 10 Minuten – ein Schnelltest gibt Sicherheit

Rheinbote Düsseldorf

Nachdem ich – hier und in unterschiedlichen Pressemedien – immer wieder auf die Gefahren einer unbeachteten Zahnfleischentzündung hinweisen konnte, habe ich mich darüber hinaus entschlossen, in die Offensive zu gehen und 300 Schnelltests kostenlos anzubieten.

Solange der Vorrat reicht, können Interessenten in meiner Praxis einen Termin ausmachen und binnen 10 Minuten Sicherheit darüber erlangen, ob sie unter einer versteckten Parodontitis leiden oder nicht.

Diese 300 kostenlosen Tests haben einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Nutzen: Die daraus resultierenden Daten fließen in die aktuelle EDISA-Studie ein und ermöglichen uns nach der Auswertung eine weitere Verbesserung der Diagnose und Therapie von betroffenen Patienten.

Mehr zum Thema Schnelltest auf meiner Homepage.

Parodontitis – die Wechselwirkungen auf den Körper sind äußerst bedrohlich…

Akademie NuernbergIch freue mich immer, wenn ich mein Wissen mit interessierten Kollegen teilen kann, besonders, wenn es dabei um ein Thema geht, das mir besonders am Herzen liegt. Deshalb ist mir meine Dozenten-Tätigkeit – u.a. bei der Europäischen Akademie für zahnärztliche Fort- und Weiterbildung – außerordentlich wichtig.

Am 27. und 28. September darf ich in Nürnberg und München meinen Beitrag zum aktuellen Kompaktkurs Parodontologie leisten. Gemeinsam mit meinen Fachkollegen werde ich mich um ein besseres Verständnis der neuesten Konzepte bemühen und die notwendigen Hintergründe dazu ausführlich darstellen. Mein Schwerpunkt dabei: die problembezogene Anwendung parodontologischer Techniken.

Außerdem werde ich in meinem Kurs anhand von Langzeitergebnissen die unterschiedlichen Verfahren kritisch bewerten, um die spätere Auswahl der optimalen Therapie-Methode durch die teilnehmenden Zahnärzte zu unterstützen.

Die Gefahren einer unbemerkten Zahnfleischentzündung mögen bedrohlich erscheinen, aber Diagnose und Behandlung stellen mit den modernen Möglichkeiten der Zahnmedizin heutzutage kein Problem mehr dar.

Zahnfleischentzündungen können sich auf den ganzen Körper negativ auswirken

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Am letzten Freitag hat die Bildzeitung eine Problematik ausgiebig behandelt, auf die ich – ob nun in meiner Praxis oder hier im Blog – immer wieder eindringlich hinweise: Parodontitis sollte keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden!

Zahnfleischentzündung ist keine Krankheit, die auf den Mundraum begrenzt wirkt, sondern sich im gesamten Körper negativ bemerkbar machen kann. Risikopatienten, die an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes leiden, können davon genauso betroffen sein, wie Schwangere und Träger von Hüft- oder Kniegelenksprothesen.

Die gute Nachricht dabei: Gegen Parodontitis hilft heute unsere sanfte photodynamische Therapie. Sie wirkt ganz ohne Schmerzen und Antibiotika. Kein Vergleich mit der aufwändigen Behandlung, die bislang notwendig war. kann heute in den allermeisten Fällen erfolgreich behandelt werden. Im Idealfall wird die Krankheit früh diagnostiziert – denn dann ist der Schaden am Knochen geringer und die Behandlung leichter.

Eine frühe Diagnose heute ebenfalls problemlos möglich, denn mittlerweile stehen zuverlässige Schnelltests zur Verfügung, die sofort Klarheit darüber verschaffen, ob ein Patient von einer Zahnfleischentzündung betroffen ist.

Darüber hinaus gibt es diesen effektiven Mund-Gesundheits-Test jetzt auch für zu Hause. PerioSafe ist in den Apotheken erhältlich und lässt sich ähnlich einfach anwenden wie ein handelsüblicher Schwangerschaftstest. Gut für alle, deren Zahnarzt diese Diagnose noch nicht anbietet. Bei uns ist der PerioSafe-Test bereits seit vier Jahren Standard.

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Abhilfe bei freiliegenden Zahnhälsen

Nürnberg - NurembergaUm jeden gesunden Zahn befindet sich eine Manschette festen Zahnfleisches, welche fest mit dem Knochen verwachsen ist. Früher wurde gerade bei Zahnimplantaten auf die so genannte Gingiva wenig Rücksicht genommen. Als Folge traten häufig Entzündungen auf, die den Therapie-Erfolg gefährdeten.

Um so erfreulicher ist es, dass sich diese Einstellung gewandelt hat und ich mein Wissen rund um den Bereich Mukogingivale Chirurgie nunmehr einer steigenden Anzahl von interessierten Fachteilnehmern weitervermitteln kann.

An der Europäischen Akademie für zahnärztliche Fort- und Weiterbildung werde ich am 27.07. ausführlich darstellen, wie die Zone der keratinisierten Gingiva um Implantate herum verbreitert werden kann. Auch werde ich Techniken zur Papillenerhaltung im Bereich zwischen den Implantaten und natürlichen Zähnen erläutern. Hierbei werde ich den biologischen Hintergrund und die Zusammenhänge zwischen Weichgewebshöhe und Knochenhöhe im Bereich der Implantologie anschaulich beschreiben.

Ich freue mich auf den spannenden Tageskurs, der mich zudem wieder einmal ins wunderschöne Nürnberg führen wird.